Auf ins Team der TG Plan!

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Technischen Systemplaner (m/w) oder einen Technischen Zeichner (m/w) für die Fachrichtung Versorgungstechnik. Sie sollten Erfahrung in der Planung, Berechnung und Ausschreibung versorgungstechnischer Anlagen haben; ideal wären Kenntnisse in der Planungssoftware Plancal-Nova. Unser aufgeschlossenes Team freut sich, wenn Sie Spaß an guter Zusammenarbeit haben und sich engagiert in unsere Projekte einbringen möchten. Bewerbungen bitte als PDF-Dateien an stephan.strunck@tg-plan.de

Wir sind IHK-Ausbildungsbetrieb 2018

Am 1.9.2018 wird Frau Marina Klaßen bei uns ihre 3 ½ jährige Ausbildung zur Technischen Systemplanerin für Versorgungs- und Ausrüstungstechnik beginnen. Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame Zeit!

IHK-Ausbildungsbetrieb-2018

Sportlich, sportlich!

Nach der Arbeit rüber in die Sportfabrik: TG Plan unterstützt seine Mitarbeiter und übernimmt den überwiegenden Teil des Monatsbeitrags und auch die Aufnahmegebühr im Bonner Fitnessstudio. Wer Sport treibt, ist fit, hat gute Laune und Spaß an der Arbeit. Das erleben wir im Team jeden Tag!

Hygiene in der Trinkwasserinstallation

Gefährdungsanalyse nach VDI 6023

Die VDI Richtlinie 6023 hat das Ziel, die einwandfreie Trinkwasserqualität in der Trinkwasserinstallation zu bewahren. Unter Berücksichtigung moderner Möglichkeiten der Gebäudeautomation beinhaltet die Trinkwasserverordnung grundlegende, hygienische Anforderungen an die Qualität unseres Trinkwassers. Gesetzlich verantwortlich für die Instandhaltung einer Trinkwasserinstallation ist der Gebäudeeigentümer. Mit der Zulassung nach „VDI 6023 Kategorie A“ ist TG Plan für die Überprüfung des hygienisch einwandfreien Zustandes des Trinkwassers qualifiziert.

Sie sind unsicher, ob Ihre Hausinstallation aktuelle Auflagen erfüllt? Ihr Wasser ist von Geruchsbildung betroffen, enthält Trübstoffe oder Verfärbungen? Rufen Sie uns an. Wir besichtigen Ihre Anlage vor Ort und beraten Sie unverbindlich über notwendige Analysen und Maßnahmen.

Wasser muss fließen!

Achten Sie in ihrem Haus, in ihrer Wohnung darauf, dass alle Zapfstellen regelmäßig benutzt werden, auch an Stellen, die Sie in Ihrem Alltag seltener brauchen, wie zum Beispiel das Ausgussbecken neben der Waschmaschine. Nur bei regelmäßigem Austausch ist das Trinkwasser immer frisch!

Grundsätzlich gilt: Egal ob Mieter, (link, weiter) Wohnungs- oder Hauseigentümer – jeder Nutzer einer Wohneinheit hat eine Selbstverantwortung, was die Qualität seines Trinkwassers betrifft. Ein Vermieter beispielsweise hat nicht immer die technische Möglichkeit, auf das Verhalten seines Mieters Einfluss zu nehmen.

Die kritische Zone befindet sich zwischen Zirkulationsleitung und Abnahmestelle, wo sich durch stehendes Wasser Legionellen bilden. Durch regelmäßige Wasserentnahme an den Zapfstellen können Sie die Bildung von Legionellen und damit die Gefährdung Ihrer Gesundheit verhindern.

Faustregel

Wenn eine Zapfstelle drei Tage nicht benutzt wurde, sollte das abgestandene Wasser abgelassen werden. Es kann zum Putzen oder Blumengießen verwendet werden. Bitte den Wasserhahn so lange aufgedreht lassen, bis das Wasser wieder richtig kalt (max. 25 °C) bzw. heiß (mind. 60 °C) aus der Leitung kommt. Nach dem Urlaub oder einem langen Wochenende bitte nicht gleich unter die Dusche stellen, sondern erst das Wasser durch den Duschkopf ablaufen lassen. Eventuell vorhandene Legionellen könnten durch das feine Versprühen besonders schnell über die Atemwege in die Lunge gelangen und zu einer Lungenentzündung führen. Nutzen Sie ein Gästebad, wenn Sie nur selten Gäste haben, am besten regelmäßig selbst.

Das Ablaufen lassen von Stagnationswasser hat einen weiteren Vorteil für Ihre
Gesundheit. Stehendes Wasser hat oft eine erhöhte Konzentration von
Schwermetallen (Blei, Kupfer, Nickel), die in der Regel aus den Armaturen stammen.
Achten Sie beim Einbau von Armaturen auf Markenwaren und DVGW-Zulassungen
Auch Blei wird bei Messingarmaturen in das stehende Wasser abgegeben.
Da hilft auch ein Abkochen des Wassers nicht, weil Schwermetalle bleiben.

Das Bundesumweltamt empfiehlt, Trinkwasser, das mehr als vier Stunden in der Leitung gestanden hat, nicht zur Zubereitung von Speisen und Getränken, insbesondere von Säuglingsnahrung, zu nutzen.

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